Letzte Woche hat mir ein Startup-Gründer erzählt, dass ihn dieses Buch maßgeblich beeinflusst hat. Ich kann das gut verstehen. Ich habe dieses Buch im Jahr 2005 in einem Buchladen in Kanada entdeckt. Kiyosaki schildert am Beispiel seines eigenen Unternehmerlebens, wie er finanzielle Unabhängigkeit dadurch erreicht hat, dass er in echte Assets investiert hat. Kiyosaki räumt dabei mit vielen – nicht nur den USA verbreiteten – Irrtümern auf. Zum Beispiel, dass das eigene Haus im Regelfall kein Asset, sondern eine Verbindlichkeit darstellt (wie wahr das ist, sollte sich ja später 2009 rausstellen). Und er erklärt ganz generell warum es sinnvoll ist Assets zu aufzubauen und zu erwerben: Unternehmensanteile, Immobilien, Rechte und so weiter.

Später habe ich gelernt dass Kioyosaki in den USA sehr bekannt und auch nicht unumstritten ist. Kritisiert wird z.B. dass er später zugegeben hat, dass der Rich Dad im Buch gar nicht wirklich existiert hat, sondern ein fiktiver Charakter ist. Mich stört das nicht.

Für Kiyosaki ist es ein Bedürfnis, den Menschen den richtigen Umgang mit Geld nahe zu bringen, und das kommt glaubwürdig rüber. Er sagt an einer Stelle des Buches, dass wir in der Schule alles lernen, nur das nicht. Und das stimmt.

Für potentielle Unternehmer schult Buch den Blick auf das Wesentliche: Wie schaffe ich Werte?

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Hier ein kleines Video mit Robert T. Kiyosaki